Absolut ölfreie Druckluft - Reines Wasser als Kondensat
Herkömmliche Druckluft-Aufbereitung oder ROTORCOMP Aufbereitungsprozess
Sie haben die Wahl!
Herkömmliche Druckluft-Aufbereitung
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| Aufwendige Entsorgungs-Infrastruktur |
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| Kostspielige Fremdentsorgung |
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| Hohe Entsorgungsrisiken |
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| Hohe Belastungen für das Ökosytstem |
Aufbereitung der komprimierten Luft:
Der aufwendige Reinigungsprozess erfolgt in mehrstufigen Filterstrecken mit z.B. Tiefenfilter, Aktivkohlefilter und Oberflächenfilter.
Die Folge: hohe Investitionskosten und großer Raumbedarf für die Errichtung der Filterstrecke.
Hohe Wartungs- und Betriebskosten aufgrund der geringen Standzeiten im Vergleich zum Aufbereitungssystem von ROTORCOMP. Da die Standzeiten der Filterelemente von vielerlei Faktoren wie Umgebungstemperatur, Öl- Eingangskonzentration und relativer Feuchte der komprimierten Luft abhängen, läßt sich die Betriebssicherheit nur halbwegs sicherstellen, wenn man einen großzügigen Sicherheitspuffer einplant.
Die Folge: unnötig hohe Kosten, da die Kapazität der Filterelemente nicht optimal ausgeschöpft wird.
Die verbrauchten Filterelemente gefährden als Sondermüll das Ökosystem.
Entsorgung des Öl-Wasser-Kondensats:
Bei Fremdentsorgung muß das Kondensat zunächst personal- und kostenintensiv gesammelt und zentral zur Abholung gelagert werden. Bei unternehmensinterner Entsorgung müssen zunächst hohe Summen in Öl-Wassertrenner-, Ultrafiltrations- oder Emulsionsspaltanlagen investiert werden. Betrieb und Wartung gestalten sich teuer und zeitintensiv. Hinzu kommt der gesetzlich vorgeschriebene Verwaltungsaufwand. Unabhängig von Entsorgungsart wird die Umwelt mit dem abgetrennten Öl und Ölschlamm als Sondermüll belastet und gefährdet.
ROTORCOMP Aufbereitungsprozess
Aufbereitung der komprimierten Luft und des Öl-Wasser-Kondensats in einem Prozess!
In einem physikalisch-chemischen Prozess wird das gesamte in der Druckluft enthaltene Öl (1) und die übrigen Kohlenwasserstoff-Verbindungen in mehreren Schritten gekrackt und unter Beteiligung von Luftsauerstoff oxidiert. (2) Als Endprodukt verbleiben reines Wasser (3) und geringste Mengen an CO2.
Das Kondensat hat <2mg/l Kohlenwasserstoffe und kann nach § 7 Wasserhaushaltsgesetz direkt in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgeführt werden. Es ist so sauber, daß man es sogar trinken könnte. Die erzeugte Druckluft ist nach Passieren des Filters absolut ölfrei (<0,01 mg/m³).
Aufgrund der kompakten Bauweise - es werden nur etwa 30% eines üblichen Aktivkohleadsorbers als Raumbedarf benötigt - und der extrem langen Standzeiten des Filtersystems von mindestens 10.000 Betriebsstunden ist das ROTORCOMP-Filtersystem außerordentlich wirtschaftlich.
Das ROTORCOMP-Filtersystem setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Ökonomie und Ökologie.
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| Keinerlei Umweltbelastung |
Absolut ölfreie Druckluft |
Wirtschaftlicher Betrieb |
Ablauf des Komplettsystems
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